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| Sozial. | Demokratisch.| kiezverbunden.

|Der Weg zu einer gleichen und gerechten Gesellschaft ist lang. Unsere Sozialpolitik ebnet den Weg zu diesem Ziel. | Demokratische Politik kann nur dort gelingen, wo Menschen ins Gespräch kommen. Wir geben Menschen Räume und Sicherheit für Diskussionen.| Leben ist mehr als Wohnen in vier Wänden. Wir sorgen dafür, dass unsere Kieze lebenswert sind.

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Schatteninsel am Kaisersteg eröffnet: Hitzeschutz in Treptow-Köpenick wird konkret umgesetzt

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SPD-Fraktion Treptow-Köpenick
YouTube Video UCloFZyjrQq6CrTMTxScFBKA_Gb9Gk4vEVJw Bezirksbürgermeister Oliver Igel wirbt für Beteiligung am Projekt „Schatteninsel“

Die Förderung des Ehrenamts steht im Mittelpunkt eines neuen Pilotprojekts in Oberschöneweide. Bezirksbürgermeister Oliver Igel betont die zentrale Rolle bürgerschaftlichen Engagements für die Entwicklung lebendiger Nachbarschaften – sichtbar am Projekt „Schatteninsel“.

„Die Zusammenarbeit mit dem Ehrenamt ist für uns von entscheidender Bedeutung“, erklärt Igel. Mit dem Programm „FEIN – Förderung von Ehrenamt in Nachbarschaften“ wurde Oberschöneweide gezielt als Modellstandort ausgewählt. Aufgrund des Erfolgs wurde das mehrjährige Projekt bereits verlängert.

Ziel ist es, lokale Initiativen zu stärken und konkrete Verbesserungen im Kiez gemeinsam umzusetzen. Dabei gehe es nicht nur um organisatorische Unterstützung, sondern auch um finanzielle Förderung durch die öffentliche Hand. „Das zeigt, dass wir Ehrenamt nicht nur wertschätzen, sondern aktiv unterstützen wollen“, so Igel.

Ein sichtbares Ergebnis ist die „Schatteninsel“ – ein Ort, der von Bürgerinnen und Bürgern mitgestaltet wird. Das Projekt versteht sich ausdrücklich als Einladung zur Beteiligung: „Die Impulse kommen aus der Nachbarschaft selbst. Genau das macht den Erfolg aus.“

Interessierte sind aufgerufen, sich aktiv einzubringen – sei es als Partner, Unterstützer oder Ideengeber. Die „Schatteninsel“ steht damit exemplarisch für eine moderne Stadtentwicklung, die auf Mitwirkung und Eigeninitiative setzt.

Mit dem Projekt unterstreicht der Bezirk Treptow-Köpenick die Bedeutung des Ehrenamts für soziale Teilhabe, Klimaanpassung und lebenswerte Kieze in Berlin.
Bezirksbürgermeister Oliver Igel wirbt für Beteiligung am Projekt „Schatteninsel“

Die Förderung des Ehrenamts steht im Mittelpunkt eines neuen Pilotprojekts in Oberschöneweide. Bezirksbürgermeister Oliver Igel betont die zentrale Rolle bürgerschaftlichen Engagements für die Entwicklung lebendiger Nachbarschaften – sichtbar am Projekt „Schatteninsel“.

„Die Zusammenarbeit mit dem Ehrenamt ist für uns von entscheidender Bedeutung“, erklärt Igel. Mit dem Programm „FEIN – Förderung von Ehrenamt in Nachbarschaften“ wurde Oberschöneweide gezielt als Modellstandort ausgewählt. Aufgrund des Erfolgs wurde das mehrjährige Projekt bereits verlängert.

Ziel ist es, lokale Initiativen zu stärken und konkrete Verbesserungen im Kiez gemeinsam umzusetzen. Dabei gehe es nicht nur um organisatorische Unterstützung, sondern auch um finanzielle Förderung durch die öffentliche Hand. „Das zeigt, dass wir Ehrenamt nicht nur wertschätzen, sondern aktiv unterstützen wollen“, so Igel.

Ein sichtbares Ergebnis ist die „Schatteninsel“ – ein Ort, der von Bürgerinnen und Bürgern mitgestaltet wird. Das Projekt versteht sich ausdrücklich als Einladung zur Beteiligung: „Die Impulse kommen aus der Nachbarschaft selbst. Genau das macht den Erfolg aus.“

Interessierte sind aufgerufen, sich aktiv einzubringen – sei es als Partner, Unterstützer oder Ideengeber. Die „Schatteninsel“ steht damit exemplarisch für eine moderne Stadtentwicklung, die auf Mitwirkung und Eigeninitiative setzt.

Mit dem Projekt unterstreicht der Bezirk Treptow-Köpenick die Bedeutung des Ehrenamts für soziale Teilhabe, Klimaanpassung und lebenswerte Kieze in Berlin.
#ehrenamt in #treptow #köpenick gestärkt! #berlin #news #politik #nachrichten #spd #wahl2026
Schatteninsel am Kaisersteg eröffnet: Hitzeschutz in Treptow-Köpenick wird konkret umgesetzt

Mit der feierlichen Eröffnung der neuen Schatteninsel am Kaisersteg setzt Oliver Igel ein sichtbares Zeichen für mehr Hitzeschutz im Bezirk. Aus Sicht der SPD-Fraktion Treptow-Köpenick zeigt dieses Projekt beispielhaft, wie Verwaltung, Zivilgesellschaft und Politik gemeinsam konkrete Lösungen für die Herausforderungen des Klimawandels schaffen.

In seiner Rede betonte Oliver Igel die besondere Bedeutung des Projekts für Oberschöneweide. Gerade an heißen Sommertagen sei der Platz rund um den Kaisersteg bislang kaum nutzbar gewesen. Die neue Schatteninsel schafft nun Aufenthaltsqualität, Schutz vor extremer Sonneneinstrahlung und lädt Bürgerinnen und Bürger aktiv zur Nutzung und Mitgestaltung ein. Besonders hervorzuheben ist dabei die enge Zusammenarbeit zwischen engagierten Initiativen vor Ort, Ehrenamtlichen und der Verwaltung – ein Modell, das aus unserer Sicht Schule machen sollte.

Hitzeschutz als zentrale Aufgabe der Kommunalpolitik

Die Eröffnung der Schatteninsel ist kein Einzelprojekt, sondern Teil einer umfassenderen Strategie zum Hitzeschutz in Treptow-Köpenick. Angesichts steigender Temperaturen und zunehmender Hitzewellen gewinnt die Anpassung urbaner Räume immer mehr an Bedeutung. Als SPD-Fraktion unterstützen wir ausdrücklich den Ansatz, öffentliche Räume klimaresilient zu gestalten und insbesondere dicht besiedelte Quartiere zu entlasten.

Dazu gehören Maßnahmen wie die Schaffung von Schattenflächen, die Begrünung von Plätzen und Dächern sowie die Verbesserung der Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum. Gerade in Ortsteilen wie Niederschöneweide oder Oberschöneweide zeigt sich, wie wichtig solche Projekte für die Lebensqualität der Menschen sind.

Weitere Projekte für mehr Klimaanpassung im Bezirk

Neben der Schatteninsel setzt der Bezirk bereits weitere Maßnahmen um: So werden verstärkt Stadtbäume gepflanzt und Grünflächen ausgebaut, um natürliche Kühlungseffekte zu erzielen. Auch die Anlage von Gründächern – etwa auf öffentlichen Gebäuden – trägt dazu bei, Hitze zu reduzieren und Regenwasser besser zu speichern. Ergänzend werden Informationsangebote zum Verhalten bei Hitze sowie zur Vorsorge für vulnerable Gruppen ausgebaut.

Ein weiterer wichtiger Baustein ist die Förderung von Projekten im Rahmen von Programmen wie „FEIN“ (Förderung von Ehrenamt in Nachbarschaften), das auch die Schatteninsel unterstützt hat. Hier zeigt sich, wie bürgerschaftliches Engagement gezielt gestärkt und in konkrete Maßnahmen übersetzt werden kann.

Fazit

Die Schatteninsel am Kaisersteg ist mehr als nur ein lokales Projekt – sie steht sinnbildlich für eine moderne, sozial gerechte und klimaorientierte Stadtentwicklung. Als SPD-Fraktion Treptow-Köpenick setzen wir uns dafür ein, diesen Weg konsequent weiterzugehen und den Hitzeschutz im Bezirk weiter auszubauen.
Schatteninsel in Treptow-Köpenick: Mit diesem Pilotprojekt wird in Berlin vor Hitze geschützt!
Bezirksbürgermeister Oliver Igel würdigt Projekt „Schatteninsel“ als Erfolg

Schöneweide entwickelt sich weiter zur engagierten Stadt: Bezirksbürgermeister Oliver Igel hebt die enge Zusammenarbeit von Verwaltung und Zivilgesellschaft als Schlüssel für erfolgreiche Stadtentwicklung hervor. Ein aktuelles Beispiel ist das Projekt „Schatteninsel“ in Schöneweide.

„Schöneweide ist eine engagierte Stadt – und das nicht nur im Titel, sondern in der täglichen Zusammenarbeit vor Ort“, betont Igel. Seit mehreren Jahren arbeiteten Bezirksamt, Initiativen und Bürgerinnen und Bürger gemeinsam daran, konkrete Verbesserungen im Stadtteil umzusetzen.

Mit der „Schatteninsel“ ist nun ein sichtbares Ergebnis entstanden: Ein bislang stark aufgeheizter Platz wird gezielt umgestaltet, um Aufenthaltsqualität und Klimaschutz zu verbessern. Gerade in heißen Sommerperioden sei der Ort bislang kaum nutzbar gewesen. „Die Menschen vor Ort haben klar gesagt: Das ist unser Platz – und wir wollen ihn lebenswerter machen“, so Igel.

Das Projekt zeigt beispielhaft, wie aus lokalen Herausforderungen konkrete Lösungen entstehen können. Statt Stillstand setzten engagierte Akteure auf Zusammenarbeit und Eigeninitiative. „Es gibt nicht nur Kritiker, sondern vor allem Menschen, die anpacken und gestalten“, hebt Igel hervor.

Die Entwicklung in Schöneweide unterstreicht die Bedeutung bürgerschaftlichen Engagements für die nachhaltige Stadtentwicklung in Treptow-Köpenick. Verwaltung und Zivilgesellschaft arbeiten dabei Hand in Hand – ein Ansatz, der künftig weiter ausgebaut werden soll.

#politik #spd
#Schattig in #treptow #köpenick in #berlin: Neues Konzept gegen Hitze eingeweiht #news #nachrichten
Anlässlich des 1. Mai lädt die SPD Treptow-Köpenick auch in diesem Jahr zu ihrem traditionellen Maifest auf den Marktplatz in Friedrichshagen ein. Der stellv. Fraktionsvorsitzende Manuel Tyx kündigt ein vielfältiges Programm für Familien sowie Raum für Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern an.

„Der 1. Mai ist für uns nicht nur ein Feiertag, sondern auch eine Gelegenheit, mit den Menschen im Bezirk ins Gespräch zu kommen“, erklärt Tyx. Die SPD-Fraktion werde vor Ort präsent sein, um Anregungen und Hinweise für die politische Arbeit in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) aufzunehmen.

Das Maifest bietet ein breites Angebot für Groß und Klein. Neben Familienprogrammen und einer Hüpfburg für Kinder sorgt auch Live-Musik für Unterhaltung. Mit dabei ist die über die Bezirksgrenzen hinaus bekannte Band „Verschärft“, die für musikalische Highlights sorgen wird.

Dauer des Fest: 13 – 20 Uhr 
Ort: Marktplatz Friedrichshagen

Mit dem traditionellen Maifest setzt die SPD Treptow-Köpenick ein Zeichen für sozialen Zusammenhalt und bürgernahe Politik im Bezirk. Alle Interessierten sind eingeladen, vorbeizukommen und den 1. Mai gemeinsam in Friedrichshagen zu feiern.
#SPD #treptow #köpenick lädt zum #Maifest am 1 #mai in #Friedrichshagen ein #berlin #news #politik
In der BVV Treptow-Köpenick hat SPD-Fraktionsvorsitzender Paul Bahlmann eine Zwischenfrage aus der AfD-Fraktion zur rechten Gewalt im Bezirk deutlich gekontert. Im Mittelpunkt der Debatte stand die Unterstützung der Gedenk- und Demokratiearbeit des Bundes der Antifaschisten (BdA).

Auf die Nachfrage, welche konkreten Fälle rechter Angriffe bekannt seien, nannte Bahlmann ein aktuelles Beispiel: „Am 20. Dezember wurden am Bahnhof Köpenick linke Jugendliche angegriffen.“ Gleichzeitig kritisierte er die AfD scharf für ihren Umgang mit solchen Vorfällen: „Diese Form von Gewalt wird von Ihnen ausgeblendet – sie passt offenbar nicht ins eigene Weltbild.“

Die Reaktion des SPD-Politikers machte die politische Konfliktlinie deutlich: Während demokratische Fraktionen die zunehmende Bedrohung durch rechtsextreme Angriffe thematisieren, stelle die AfD diese in Frage oder relativiere sie. Bahlmann sprach in diesem Zusammenhang von einer „uninformierten und dreisten“ Haltung.

Vor diesem Hintergrund betonte er die Bedeutung zivilgesellschaftlicher Initiativen wie des BdA Treptow-Köpenick. Deren Arbeit in der lokalen Gedenk- und Bildungsarbeit sei entscheidend, um Geschichtsrevisionismus entgegenzutreten und demokratische Werte zu stärken. Insbesondere Veranstaltungen wie Stolpersteinverlegungen würden Geschichte sichtbar im Kiez verankern.

Die BVV setzt mit dem Antrag ein klares Zeichen für die Förderung demokratischer Projekte und gegen das Vergessen. Ziel ist es, zivilgesellschaftliches Engagement zu stärken und die Erinnerungskultur im Bezirk langfristig zu sichern.
Bahlmann weist #afd Zwischenfrage zu #rechtsextremismus entschieden zurück #Nachrichten #politik
Mit einer mündlichen Anfrage in der BVV hat BVV-Vorsteher Peter Groos den aktuellen Stand zur Entwicklung eines Wochenmarktes am Rathaus Johannisthal thematisiert. Die Antwort von Bezirksbürgermeister Oliver Igel macht deutlich: Nach dem Scheitern eines ersten Anlaufs setzt der Bezirk nun auf neue Impulse aus der Bürgerschaft.

Nachdem ein früherer Nutzungsvertrag 2025 mangels Händlerinteresse beendet wurde, konnte mit der Schulimker gGmbH ein neuer Partner gewonnen werden. Ziel ist es, die Marktfläche am Sterndamm durch sogenannte „Märkte der Begegnung“ neu zu beleben.

Geplant sind mehrere Termine im Frühjahr und Sommer 2026. Neben frischen Lebensmitteln sollen sich auch Vereine und Initiativen präsentieren und so den Austausch im Kiez stärken. Unterstützt wird das Projekt unter anderem vom Amt für Soziales sowie dem Kiezclub Johannisthal.

Das Bezirksamt hält weiterhin an dem Ziel fest, langfristig wieder einen regelmäßigen Wochenmarkt zu etablieren. Voraussetzung bleibt jedoch eine ausreichende Beteiligung von Händlerinnen und Händlern. Eine Auswertung der Pilotphase ist nach den ersten Veranstaltungen vorgesehen.

Bei positiver Entwicklung könnte das Projekt perspektivisch in einen regulären Wochenmarkt überführt werden – als Ergebnis von bürgerschaftlichem Engagement und gezielter Unterstützung durch das Bezirksamt.
#märkte der Begegnung in #Johannisthal Neustart für #wochenmarkt am Rathaus geplant #treptow
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Am kommenden Freitag, den 22. Mai, ist wieder BSR- Am kommenden Freitag, den 22. Mai, ist wieder BSR-Kieztag!

Von 13 – 18 Uhr kannst Du an der Schönefelder Chaussee 28, 12524 Berlin Deinen Sperrmüll unkompliziert abgeben!

Der BSR-Kieztag bringt den „kleinen Recyclinghof“ direkt vor die Haustür und bietet Bürgerinnen und Bürgern Treptow-Köpenicks neben den stationären Abgabestellen und Abholungen aus privaten Haushalten eine weitere haushaltsnahe Entsorgungsmöglichkeit für Sperrmüll, Alttextilien und Elektroaltgeräten.

Uhrzeit: 13 – 18 Uhr
Ort: Altglienicke, Schönefelder Chaussee 28, 12524 Berlin

#treptowköpenick #deintreptowköpenick #köpenick #treptow #berlintreptow #meintreptowköpenick #berlinköpenick #treptower #echtköpenick #treptowkoepenick #treptow_koepenick #alttreptow #altstadtköpenick #altglienicke #kosmosviertel #allendeviertel #müggelheim #bohnsdorf #grünau #adlershof #berlinadlershof #niederschöneweide #johannisthal #tagesspiegel #öberschöneweide #berlinerzeitung #schöneweide #Treptow #Kosmosviertel
Oliver Igel würdigt Ehrenamt in Oberschöneweide: „ Oliver Igel würdigt Ehrenamt in Oberschöneweide: „Engagement verändert den Kiez“

Das Ehrenamt ist ein zentraler Motor für den sozialen Zusammenhalt in Treptow-Köpenick. Bezirksbürgermeister Oliver Igel hat nun die Bedeutung bürgerschaftlichen Engagements rund um das Projekt „Schatteninsel“ in Oberschöneweide hervorgehoben.

„Der Impuls, etwas zu verändern, kommt aus der Nachbarschaft selbst“, erklärte Igel. Genau darin liege die Stärke des Projekts: Bürgerinnen und Bürger gestalten ihren Kiez aktiv mit und bringen eigene Ideen ein.

Die „Schatteninsel“ steht beispielhaft für die Zusammenarbeit von Verwaltung, Initiativen und Ehrenamtlichen. Ziel ist es, öffentliche Räume klimaangepasst und lebenswerter zu gestalten sowie die Beteiligung vor Ort zu stärken.

Igel dankte ausdrücklich der Verwaltung für Stadtentwicklung und allen Beteiligten, die das Projekt möglich gemacht haben. Gleichzeitig betonte er, dass Ehrenamt auch politische und finanzielle Unterstützung brauche. Projekte wie die „Schatteninsel“ zeigten, wie wichtig verlässliche Förderung für freiwilliges Engagement sei.

Zugleich rief der Bezirksbürgermeister dazu auf, sich aktiv einzubringen – etwa als Unterstützer, Partner oder mit eigenen Ideen für die Weiterentwicklung des Projekts. „Wir brauchen dieses Engagement“, so Igel.

Mit Projekten wie der „Schatteninsel“ setzt Treptow-Köpenick verstärkt auf Bürgerbeteiligung, Klimaanpassung und ehrenamtliches Engagement als zentrale Bestandteile moderner Stadtentwicklung.

#treptowköpenick #deintreptowköpenick #köpenick #treptow #meintreptowköpenick #berlinköpenick #treptower #echtköpenick #treptowkoepenick #treptow_koepenick #altstadtköpenick #allendeviertel #berlinadlershof #bohnsdorf #glienicke #grünau #johannisthal #müggelheim #grünau #berlinermorgenpost #bzberlin #altglienicke #treptowerpark #berlinerzeitung #tagesspiegel #oberschöneweide #berlinerwoche #berlinberlin #berlingram #instaberlin
Bezirksbürgermeister Oliver Igel würdigt Projekt „ Bezirksbürgermeister Oliver Igel würdigt Projekt „Schatteninsel“ als Erfolg

Schöneweide entwickelt sich weiter zur engagierten Stadt: Bezirksbürgermeister Oliver Igel hebt die enge Zusammenarbeit von Verwaltung und Zivilgesellschaft als Schlüssel für erfolgreiche Stadtentwicklung hervor. Ein aktuelles Beispiel ist das Projekt „Schatteninsel“ in Schöneweide.

„Schöneweide ist eine engagierte Stadt – und das nicht nur im Titel, sondern in der täglichen Zusammenarbeit vor Ort“, betont Igel. Seit mehreren Jahren arbeiteten Bezirksamt, Initiativen und Bürgerinnen und Bürger gemeinsam daran, konkrete Verbesserungen im Stadtteil umzusetzen.

Mit der „Schatteninsel“ ist nun ein sichtbares Ergebnis entstanden: Ein bislang stark aufgeheizter Platz wird gezielt umgestaltet, um Aufenthaltsqualität und Klimaschutz zu verbessern. Gerade in heißen Sommerperioden sei der Ort bislang kaum nutzbar gewesen. „Die Menschen vor Ort haben klar gesagt: Das ist unser Platz – und wir wollen ihn lebenswerter machen“, so Igel.

Das Projekt zeigt beispielhaft, wie aus lokalen Herausforderungen konkrete Lösungen entstehen können. Statt Stillstand setzten engagierte Akteure auf Zusammenarbeit und Eigeninitiative. „Es gibt nicht nur Kritiker, sondern vor allem Menschen, die anpacken und gestalten“, hebt Igel hervor.

Die Entwicklung in Schöneweide unterstreicht die Bedeutung bürgerschaftlichen Engagements für die nachhaltige Stadtentwicklung in Treptow-Köpenick. Verwaltung und Zivilgesellschaft arbeiten dabei Hand in Hand – ein Ansatz, der künftig weiter ausgebaut werden soll.

#treptowköpenick #deintreptowköpenick #köpenick #treptow #meintreptowköpenick #berlinköpenick #treptower #echtköpenick #treptowkoepenick #treptow_koepenick #altstadtköpenick #allendeviertel #berlinadlershof #bohnsdorf #glienicke #grünau #johannisthal #müggelheim #grünau #berlinermorgenpost #bzberlin #altglienicke #treptowerpark #berlinerzeitung #tagesspiegel #oberschöneweide #berlinerwoche #berlinberlin #berlingram #instaberlin
SPD Treptow-Köpenick lädt zum Maifest am 1. Mai in SPD Treptow-Köpenick lädt zum Maifest am 1. Mai in Friedrichshagen ein

Anlässlich des 1. Mai lädt die SPD Treptow-Köpenick auch in diesem Jahr zu ihrem traditionellen Maifest auf den Marktplatz in Friedrichshagen ein. Der stellv. Fraktionsvorsitzende Manuel Tyx kündigt ein vielfältiges Programm für Familien sowie Raum für Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern an.

„Der 1. Mai ist für uns nicht nur ein Feiertag, sondern auch eine Gelegenheit, mit den Menschen im Bezirk ins Gespräch zu kommen“, erklärt Tyx. Die SPD-Fraktion werde vor Ort präsent sein, um Anregungen und Hinweise für die politische Arbeit in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) aufzunehmen.

Das Maifest bietet ein breites Angebot für Groß und Klein. Neben Familienprogrammen und einer Hüpfburg für Kinder sorgt auch Live-Musik für Unterhaltung. Mit dabei ist die über die Bezirksgrenzen hinaus bekannte Band „Verschärft“, die für musikalische Highlights sorgen wird.

Dauer des Fest: 13 – 20 Uhr 
Ort: Marktplatz Friedrichshagen

Mit dem traditionellen Maifest setzt die SPD Treptow-Köpenick ein Zeichen für sozialen Zusammenhalt und bürgernahe Politik im Bezirk. Alle Interessierten sind eingeladen, vorbeizukommen und den 1. Mai gemeinsam in Friedrichshagen zu feiern.

#treptowköpenick #deintreptowköpenick #köpenick #treptow #meintreptowköpenick #berlinköpenick #treptower #echtköpenick #treptowkoepenick #treptow_koepenick #altstadtköpenick #allendeviertel #berlinadlershof #bohnsdorf #glienicke #grünau #johannisthal #müggelheim #grünau #berlinermorgenpost #bzberlin #altglienicke #treptowerpark #berlinerzeitung #tagesspiegel #oberschöneweide #berlinerwoche #berlinberlin #berlingram #instaberlin
Am kommenden Mittwoch, den 29. April, ist wieder B Am kommenden Mittwoch, den 29. April, ist wieder BSR-Kieztag!

Von 13 – 18 Uhr kannst Du an der Heidelberger Straße 90 Deinen Sperrmüll unkompliziert abgeben!

Der BSR-Kieztag bringt den „kleinen Recyclinghof“ direkt vor die Haustür und bietet Bürgerinnen und Bürgern Treptow-Köpenicks neben den stationären Abgabestellen und Abholungen aus privaten Haushalten eine weitere haushaltsnahe Entsorgungsmöglichkeit für Sperrmüll, Alttextilien und Elektroaltgeräten.

Uhrzeit: 13 – 18 Uhr
Ort: Heidelberger Straße 90, 12435 Berlin

#treptowköpenick #deintreptowköpenick #köpenick #treptow #berlintreptow #meintreptowköpenick #berlinköpenick #treptower #echtköpenick #treptowkoepenick #treptow_koepenick #alttreptow #altstadtköpenick #altglienicke #kosmosviertel #allendeviertel #müggelheim #bohnsdorf #grünau #adlershof #berlinadlershof #niederschöneweide #johannisthal #tagesspiegel #öberschöneweide #berlinerzeitung #schöneweide #Treptow #Kosmosviertel
Paul Bahlmann weist AfD-Zwischenfrage zu rechter G Paul Bahlmann weist AfD-Zwischenfrage zu rechter Gewalt entschieden zurück

In der BVV Treptow-Köpenick hat SPD-Fraktionsvorsitzender Paul Bahlmann eine Zwischenfrage aus der AfD-Fraktion zur rechten Gewalt im Bezirk deutlich gekontert. Im Mittelpunkt der Debatte stand die Unterstützung der Gedenk- und Demokratiearbeit des Bundes der Antifaschisten (BdA).

Auf die Nachfrage, welche konkreten Fälle rechter Angriffe bekannt seien, nannte Bahlmann ein aktuelles Beispiel: „Am 20. Dezember wurden am Bahnhof Köpenick linke Jugendliche angegriffen.“ Gleichzeitig kritisierte er die AfD scharf für ihren Umgang mit solchen Vorfällen: „Diese Form von Gewalt wird von Ihnen ausgeblendet – sie passt offenbar nicht ins eigene Weltbild.“

Die Reaktion des SPD-Politikers machte die politische Konfliktlinie deutlich: Während demokratische Fraktionen die zunehmende Bedrohung durch rechtsextreme Angriffe thematisieren, stelle die AfD diese in Frage oder relativiere sie. Bahlmann sprach in diesem Zusammenhang von einer „uninformierten und dreisten“ Haltung.

Vor diesem Hintergrund betonte er die Bedeutung zivilgesellschaftlicher Initiativen wie des BdA Treptow-Köpenick. Deren Arbeit in der lokalen Gedenk- und Bildungsarbeit sei entscheidend, um Geschichtsrevisionismus entgegenzutreten und demokratische Werte zu stärken. Insbesondere Veranstaltungen wie Stolpersteinverlegungen würden Geschichte sichtbar im Kiez verankern.

Die BVV setzt mit dem Antrag ein klares Zeichen für die Förderung demokratischer Projekte und gegen das Vergessen. Ziel ist es, zivilgesellschaftliches Engagement zu stärken und die Erinnerungskultur im Bezirk langfristig zu sichern.

#treptowköpenick #deintreptowköpenick #köpenick #treptow #meintreptowköpenick #berlinköpenick #treptower #echtköpenick #treptowkoepenick #treptow_koepenick #altstadtköpenick #allendeviertel #berlinadlershof #bohnsdorf #glienicke #grünau #johannisthal #müggelheim #grünau #berlinermorgenpost #bzberlin #altglienicke #treptowerpark #berlinerzeitung #tagesspiegel #oberschöneweide #berlinerwoche #berlinberlin #berlingram #instaberlin
BVV Treptow-Köpenick stärkt Gedenkarbeit: SPD-Frak BVV Treptow-Köpenick stärkt Gedenkarbeit: SPD-Fraktionschef Paul Bahlmann verteidigt Förderung zivilgesellschaftlicher Projekte

Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Treptow-Köpenick setzt ein klares Zeichen für Demokratiearbeit und Erinnerungskultur im Bezirk. Im Mittelpunkt steht die Unterstützung des Bundes der Antifaschisten (BdA), die von SPD-Fraktionsvorsitzendem Paul Bahlmann ausdrücklich verteidigt wurde.

Bahlmann kritisierte in seiner Rede die Angriffe der AfD auf zivilgesellschaftliche Initiativen scharf: „Wer Projekte der Demokratiearbeit reflexartig ablehnt, stellt sich selbst ins politische Abseits.“ Gerade in Zeiten zunehmenden Geschichtsrevisionismus und rechtsextremer Einschüchterung sei die Arbeit von Initiativen wie dem BdA unverzichtbar.

Besonders hob Bahlmann die Bedeutung lokaler Gedenkarbeit hervor. Formate wie Stolpersteinverlegungen oder Gedenkveranstaltungen machten Geschichte sichtbar und greifbar – direkt im Kiez. „Diese Arbeit zeigt, dass die Verbrechen des Nationalsozialismus nicht abstrakt waren, sondern vor Ort stattgefunden haben – in unseren Straßen, in unseren Nachbarschaften“, so Bahlmann.

Die Förderung des BdA sei daher nicht nur eine finanzielle Entscheidung, sondern auch ein politisches Bekenntnis. Ziel sei es, demokratisches Engagement zu stärken und Verantwortung für die Erinnerungskultur zu übernehmen.

Mit dem Beschluss bekräftigt die BVV zugleich den Auftrag an das Bezirksamt, die Unterstützung des BdA – etwa durch reduzierte Mietkosten – fortzuführen. Damit wird sichergestellt, dass wichtige Bildungs-, Gedenk- und Demokratieprojekte im Bezirk langfristig erhalten bleiben.

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BVV Treptow-Köpenick: Kritik an AfD-Änderungsantra BVV Treptow-Köpenick: Kritik an AfD-Änderungsantrag zum Schutz der Grünanlagen am 1. Mai

In der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Treptow-Köpenick ist ein Änderungsantrag der AfD-Fraktion zum Schutz der Grünanlagen am 1. Mai auf deutliche Kritik gestoßen. Der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Manuel Tyx wies die Vorschläge als realitätsfern und sicherheitspolitisch problematisch zurück.

Der AfD-Antrag fordert unter anderem einen großflächigen Verbundeinsatz von Ordnungsamt und Polizei mit engmaschigen Kontrollen direkt in Menschenansammlungen. Tyx kritisierte diesen Ansatz scharf: „Die Strategie der Polizei am 1. Mai ist deeskalierend. Dieser Antrag passt überhaupt nicht dazu.“ Ein solches Vorgehen könne bestehende Spannungen eher verschärfen als entschärfen.

Auch weitere Forderungen des Änderungsantrags stießen auf Unverständnis. So sei etwa die geforderte Bereitstellung brandsicherer Müllcontainer an der Realität im Bezirk vorbei formuliert. „Wir haben hier keine Verhältnisse wie in anderen Teilen der Stadt. Treptow-Köpenick ist kein Brennpunkt – pauschale Verschärfungen helfen hier nicht weiter“, so Tyx.

Statt symbolpolitischer Forderungen brauche es praktikable und abgestimmte Maßnahmen, die den Schutz von Grünanlagen gewährleisten, ohne unnötig zu eskalieren. Die demokratischen Fraktionen setzen daher weiterhin auf ein ausgewogenes Konzept, das auf Kooperation, Prävention und gezielte Maßnahmen setzt.

Ziel bleibt es, den 1. Mai in Treptow-Köpenick sicher zu gestalten und gleichzeitig die Grünflächen nachhaltig zu schützen – ohne überzogene Eingriffe und mit Augenmaß.

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Hoher Beratungsbedarf bei Alleinerziehenden in Tre Hoher Beratungsbedarf bei Alleinerziehenden in Treptow-Köpenick bleibt bestehen

Eine mündliche Anfrage unseres Fraktionsvorsitzenden Paul Bahlmann in der BVV zeigt: Die Unterstützung für Alleinerziehende in Treptow-Köpenick wird weiterhin stark nachgefragt. Bezirksbürgermeister Oliver Igel stellte aktuelle Zahlen und Entwicklungen aus der Anlaufstelle für Alleinerziehende vor.

Demnach wurden 2024 insgesamt 310 Einzelberatungen durchgeführt, 2025 waren es 212. Der Rückgang ist laut Bezirksamt jedoch nicht auf sinkenden Bedarf zurückzuführen, sondern auf zeitweise Einschränkungen im Angebot. Der Unterstützungsbedarf bleibt hoch – in Treptow-Köpenick ist etwa jede dritte Familie alleinerziehend.

Besonders häufig nachgefragt werden Angebote zur Kinderbetreuung, flexible Unterstützungsleistungen wie Familienpatenschaften sowie kostenlose familienrechtliche Beratung. Ein zentrales Thema bleibt zudem die Wohnungssuche, etwa bei der Vermittlung von Wohnraum oder beim Zugang zu einem Wohnberechtigungsschein.

Inhaltlich konzentrieren sich die Beratungen vor allem auf drei Schwerpunkte: Wohnen, häusliche Gewalt sowie Fragen zu Umgangsregelungen und Unterhaltsvorschuss. Diese Themen stehen häufig im Zusammenhang mit weiteren Anliegen, etwa Jobcenter-Leistungen oder Beistandschaften.
Neben der individuellen Beratung gewinnen auch Austausch- und Vernetzungsangebote an Bedeutung. Die Teilnehmerzahlen bei Veranstaltungen stiegen von 404 im Jahr 2024 auf 739 im Jahr 2025 deutlich an.

Die Zahlen unterstreichen die zentrale Bedeutung der Angebote für Alleinerziehende im Bezirk und den weiterhin bestehenden Handlungsbedarf.

Mehr zum Thema finden Sie auf unserer Website unter folgendem Link: https://spd-fraktion-treptow-koepenick.de/Alleinerziehende

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Verkehr Elsenbrücke: Zwei Fahrspuren bringen Entla Verkehr Elsenbrücke: Zwei Fahrspuren bringen Entlastung – neue Probleme bleiben

Mit einer mündlichen Anfrage hat die Bezirksverordnete Hilke Meyer die Auswirkungen der erweiterten Verkehrsführung an der Elsenbrücke thematisiert. Stadträtin Dr. Claudia Leistner machte in ihrer Antwort deutlich: Eine abschließende Bewertung ist derzeit noch nicht möglich – erste Entwicklungen zeigen jedoch ein gemischtes Bild.

Zwar fließt der Verkehr auf der Brücke selbst teilweise besser, gleichzeitig bleiben Staus auf der Autobahn bestehen. Zudem verlagern sich die Probleme zunehmend in angrenzende Bereiche, insbesondere nach Friedrichshain-Kreuzberg rund um die Kreuzung Stralauer Allee/Markgrafendamm.

Auch für den öffentlichen Nahverkehr gibt es weiterhin Einschränkungen. Busse stehen vor allem im Bereich S-Bahnhof Treptower Park im Stau und weichen teilweise auf Radspuren aus – eine aus Sicht des Bezirksamts unbefriedigende Situation. Für Radfahrende und Fußgänger bleibt die Verkehrsführung an mehreren Knotenpunkten unübersichtlich und konfliktanfällig. 

Ein weiteres Problem ist die bislang fehlende Anpassung der Ampelschaltungen an die neue Verkehrssituation. Verbesserungen sollen erst erfolgen, wenn belastbare Daten vorliegen.

Aus den Kiezen werden zudem weiterhin Rückstaus und angespannte Verkehrssituationen gemeldet, etwa in der Harzer Straße oder rund um den Kungerkiez.

Das Bezirksamt betont daher die Notwendigkeit eines umfassenden Verkehrskonzepts. Ziel müsse es sein, alle Verkehrsteilnehmer zu berücksichtigen und insbesondere den Umweltverbund aus ÖPNV, Rad- und Fußverkehr deutlich zu stärken.

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Wir wünschen Euch und Euren Familien frohe #Ostern Wir wünschen Euch und Euren Familien frohe #Ostern und schöne #Feiertage!

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Märkte der Begegnung in Johannisthal: Neustart für Märkte der Begegnung in Johannisthal: Neustart für Wochenmarkt am Rathaus geplant

Mit einer mündlichen Anfrage in der BVV hat BVV-Vorsteher Peter Groos den aktuellen Stand zur Entwicklung eines Wochenmarktes am Rathaus Johannisthal thematisiert. Die Antwort von Bezirksbürgermeister Oliver Igel macht deutlich: Nach dem Scheitern eines ersten Anlaufs setzt der Bezirk nun auf neue Impulse aus der Bürgerschaft.

Nachdem ein früherer Nutzungsvertrag 2025 mangels Händlerinteresse beendet wurde, konnte mit der Schulimker gGmbH ein neuer Partner gewonnen werden. Ziel ist es, die Marktfläche am Sterndamm durch sogenannte „Märkte der Begegnung“ neu zu beleben.

Geplant sind mehrere Termine im Frühjahr und Sommer 2026. Neben frischen Lebensmitteln sollen sich auch Vereine und Initiativen präsentieren und so den Austausch im Kiez stärken. Unterstützt wird das Projekt unter anderem vom Amt für Soziales sowie dem Kiezclub Johannisthal.

Das Bezirksamt hält weiterhin an dem Ziel fest, langfristig wieder einen regelmäßigen Wochenmarkt zu etablieren. Voraussetzung bleibt jedoch eine ausreichende Beteiligung von Händlerinnen und Händlern. Eine Auswertung der Pilotphase ist nach den ersten Veranstaltungen vorgesehen.

Bei positiver Entwicklung könnte das Projekt perspektivisch in einen regulären Wochenmarkt überführt werden – als Ergebnis von bürgerschaftlichem Engagement und gezielter Unterstützung durch das Bezirksamt.

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Sichere Bushaltestelle Kienappelweg: SPD-Fraktion Sichere Bushaltestelle Kienappelweg: SPD-Fraktion fordert dauerhaften Erhalt der Wartehäuschen

Die BVV Treptow-Köpenick setzt sich für den Erhalt der Bushaltestelle „Kienappelweg“ am Müggelheimer Damm ein. Ein gemeinsamer Antrag von SPD, Linken und Grünen fordert, die Wartehäuschen in beiden Fahrtrichtungen dauerhaft zu sichern und die Beleuchtung wiederherzustellen.

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Grit Rohde macht deutlich: „Du stehst im Regen. Es ist kalt, dunkel. Und dein Bus kommt erst in 20 Minuten. Kein Dach, keine Beleuchtung – für viele Menschen ist das Alltag. Eine beleuchtete, trockene Haltestelle ist kein Luxus, sondern ein Grundrecht auf Mobilität.“

Die Haltestelle ist besonders wichtig für ältere Menschen, Schülerinnen und Schüler sowie mobilitätseingeschränkte Fahrgäste. Gerade am dunklen Müggelheimer Damm sorgt eine funktionierende Beleuchtung für mehr Sicherheit und bessere Sichtbarkeit.

Der Antrag sieht vor, gemeinsam mit der BVG vandalismussichere Lösungen zu prüfen – etwa robustere Wartehäuschen oder alternative Beleuchtungssysteme. Ziel ist es, den wiederkehrenden Kreislauf aus Zerstörung und Reparatur zu durchbrechen.

„Wir brauchen dauerhaft sichere Wartebereiche – geschützt vor Wind und Wetter und gut beleuchtet“, so Rohde weiter. „Bezirksamt und BVG müssen jetzt handeln.“

Mit dem Beschluss setzt die BVV ein klares Signal für mehr Sicherheit, Barrierefreiheit und eine verlässliche Anbindung im öffentlichen Nahverkehr in Müggelheim.

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SPD, Linke und Grüne fordern stärkeren Schutz vor SPD, Linke und Grüne fordern stärkeren Schutz vor Rechtsextremen

Nach rechtsextremen Vorfällen im Bezirk bringen SPD, Die Linke und Die Grünen einen gemeinsamen Antrag in die Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick ein. Ziel ist es, soziokulturelle Einrichtungen, Jugendfreizeiteinrichtungen und Initiativen besser vor rechtsextremen Angriffen und Einschüchterungen zu schützen.

Auslöser sind unter anderem der Angriff auf Gäste einer Einrichtung sowie wiederholte Vandalismusvorfälle und Bücherverbrennungen bei den „Moving Poets“ in der Novilla in Niederschöneweide.

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Paul Bahlmann warnt vor den Folgen solcher Angriffe: „Wer Kulturorte angreift, der greift unser Zusammenleben an. Diese Angriffe zielen darauf ab, Menschen mundtot zu machen und Orte des Austauschs zu zerstören.“

Der Antrag fordert unter anderem ein aktuelles Lagebild zur rechtsextremen Bedrohungslage, das gemeinsam mit Polizei und zivilgesellschaftlichen Monitoringstellen erstellt werden soll. Außerdem sollen Sicherheitskonzepte für bezirkliche Einrichtungen überprüft und verbessert werden.

Zudem sollen freie Träger Unterstützung bei Schutzmaßnahmen erhalten – etwa bei Beleuchtung, Objektschutz oder Beratung durch spezialisierte Fachstellen. Innerhalb der Verwaltung sollen klare Ansprechpartner für betroffene Einrichtungen benannt werden, um schnelle und unbürokratische Hilfe zu ermöglichen.

Für Bahlmann ist klar: „Demokratie verteidigt sich nicht von alleine. Sie braucht eine klare Haltung. Wir stehen an der Seite der Betroffenen.“

Mit dem Antrag wollen die Fraktionen sicherstellen, dass Orte der Kultur, Jugend- und Bildungsarbeit im Bezirk auch künftig sichere Räume für Austausch, Vielfalt und demokratisches Engagement bleiben.

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Neuer #Kiezklub in #Baumschulenweg in #treptow #kö Neuer #Kiezklub in #Baumschulenweg in #treptow #köpenick Eröffnungsfeier für April 2026 geplant 

Der Vorsteher der Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick, Peter Groos, hat in der BVV nach dem Stand des Umzugs des Kiezklubs aus den bisherigen Kellerräumen am Kiesgrubenweg in das neue Gebäude gefragt und erkundigt, wann die Öffentlichkeit darüber informiert wird. Das Bezirksamt teilte mit, dass bereits am 12. Dezember 2025 per Pressemitteilung über die Übergabe des neuen Kiezclub-Gebäudes an das Amt für Soziales informiert wurde.

Der eigentliche Umzug in den hellen Neubau erfolgte anschließend zum 8. Januar 2026. Die offizielle Eröffnungsfeier des neuen Kiezklubs ist für den 18. April 2026 geplant. Der Termin wurde gemeinsam mit dem Förderverein und den beteiligten Stellen des Bezirksamtes abgestimmt. Dazu soll es eine weitere Pressemitteilung sowie Einladungen an Nachbarinnen und Nachbarn, Initiativen und die Bezirksverordnetenversammlung geben.

Die Leitung des Kiezklubs arbeitet derzeit zusammen mit dem Förderverein an einem Programm für die Eröffnungsveranstaltung. Sobald dieses feststeht, will das Bezirksamt die Öffentlichkeit umfassend informieren. Der neue Standort wird bereits genutzt: Veranstaltungen und Angebote finden dort seit dem Umzug schrittweise wieder statt. Die Feier im April soll daher vor allem ein offizieller und öffentlicher Auftakt für den neuen Kiezclub im Quartier sein und den Nachbarinnen und Nachbarn Gelegenheit geben, die neuen Räume kennenzulernen.

#berlin
Strategie Grün bringt mehr wohnortnahe Grünflächen Strategie Grün bringt mehr wohnortnahe Grünflächen in Treptow-Köpenick

Mit der Strategie Grün setzt die BVV Treptow-Köpenick einen klaren Schwerpunkt auf mehr Lebensqualität in den Kiezen. Ziel ist es, Grünflächen gezielt auszubauen, besser zu vernetzen und klimaangepasst weiterzuentwickeln.

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Paul Bahlmann erklärt: „Wir wissen jetzt genau, welche Ortsteile zu wenig wohnortnahes Grün haben. Genau dort wird künftig prioritär gehandelt.“ Für die Bürgerinnen und Bürger bedeutet das konkret: mehr erreichbare Grünflächen, aufgewertete Parks und kürzere Wege ins Grüne.

Ein zentraler Bestandteil der Strategie ist die bessere Vernetzung von Grünzügen, sodass Natur- und Erholungsräume leichter zugänglich werden. Gleichzeitig sollen bestehende Freiflächen nicht nur erhalten, sondern gezielt an die Folgen des Klimawandels angepasst werden – etwa durch mehr Schatten, verbesserte Regenwasserspeicherung und stärkere Förderung der Biodiversität.

Zur Sicherstellung der Wirksamkeit wird ein verbindliches Monitoring eingeführt. Dieses überprüft regelmäßig, ob die Maßnahmen tatsächlich vor Ort ankommen und die Situation in den Kiezen verbessern.

„Die Strategie Grün sorgt dafür, dass unsere Kieze nicht nur dichter, sondern auch lebenswerter werden“, so Bahlmann. „Mehr Grün bedeutet mehr Lebensqualität direkt vor der Haustür.“

Mit der Strategie Grün schafft der Bezirk eine zentrale Grundlage für eine nachhaltige Stadtentwicklung in Treptow-Köpenick.

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Strategie Grün: Mehr Grünflächen und Lebensqualitä Strategie Grün: Mehr Grünflächen und Lebensqualität für die Kieze in Treptow-Köpenick

Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) hat mit der Mehrheit der Stimmen von SPD, die Linke und Bündnis90/die Grünen die „Strategie Grün“ als zentrales Konzept für die Zukunft der Grün- und Freiflächen im Bezirk beschlossen. Ziel ist es, den steigenden Flächendruck durch Wachstum aktiv zu steuern und die Lebensqualität langfristig zu sichern.

Hintergrund ist die Entwicklung des Bezirks: Bis 2040 sollen rund 21.000 neue Wohnungen entstehen. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Paul Bahlmann betont die Herausforderung: „Grünflächen sind mehr als nur Freiräume – sie kühlen unsere Stadt, speichern Regenwasser, sichern Artenvielfalt und bieten wichtige Erholungsräume. Gerade in einem wachsenden Bezirk geraten sie zunehmend unter Druck.“

Mit der Strategie Grün setzt der Bezirk auf eine vorausschauende Planung. Grünflächen sollen gezielt gesichert, klimawirksame Räume gestärkt und bestehende Lebensräume besser miteinander vernetzt werden. Gleichzeitig wird sichergestellt, dass notwendiger Wohnungsbau und der Erhalt von Natur- und Erholungsflächen nicht gegeneinander ausgespielt werden.

„Unser Ziel ist klar: Wir wollen Wohnungsbau ermöglichen und gleichzeitig die Lebensqualität in Treptow-Köpenick erhalten“, so Bahlmann weiter.

Die Strategie Grün bildet damit die Grundlage für eine nachhaltige Stadtentwicklung und schafft einen verbindlichen Rahmen für zukünftige Planungen im Bezirk. Konkrete Maßnahmen und deren Auswirkungen auf die einzelnen Kieze sollen in weiteren Schritten vorgestellt werden.

Mehr dazu auf unserer Website: https://spd-fraktion-treptow-koepenick.de/strategiegruen

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Treptow-Köpenick beschließt „Strategie Grün“ – Man Treptow-Köpenick beschließt „Strategie Grün“ – Manuel Tyx betont Bedeutung für Lebensqualität und Stadtentwicklung

Die Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick hat am 19. Februar 2026 die „Strategie Grün“, ein strategisches Konzept zur Landschafts- und Freiraumentwicklung, beschlossen. SPD-Sprecher für Stadtentwicklung und Bauen, Manuel Tyx, hob in seiner Rede die zentrale Bedeutung für den wachsenden Bezirk hervor: „Treptow-Köpenick ist der grünste Bezirk Berlins, gleichzeitig einer der am stärksten wachsenden. Mit der Strategie Grün schaffen wir eine Grundlage, damit Erholung, Natur und Wohnungsbau in Einklang stehen.“

Tyx kritisierte zugleich die Haltung der Opposition: Wer Wohnungsbau fordert, müsse auch klarstellen, wo Erholung und Grünflächen gesichert bleiben. Das Konzept bewertet systematisch die Funktionen der Grünflächen in Bezug auf Erholung, Gesundheit, Klima und Biodiversität und zeigt Defizite und Potenziale auf. Ziel ist, Freiräume frühzeitig in die Stadtplanung einzubeziehen, statt sie nachträglich zu berücksichtigen.

Die „Strategie Grün“ wurde von der Abteilung Stadtentwicklung, Straßen, Grünflächen und Umwelt federführend erstellt und bietet Handlungsempfehlungen, wie städtische Freiräume dem wachsenden Nutzungsdruck standhalten und klimatischen Herausforderungen begegnen können. Sie dient als verbindliche Planungsgrundlage für zukünftige Bau- und Entwicklungsprojekte im Bezirk.

Das Bezirksamt hat die Inhalte der Strategie Grün online veröffentlicht: Strategisches Konzept zur Landschafts- und Freiraumentwicklung für Treptow-Köpenick: https://www.berlin.de/ba-treptow-koepenick/aktuelles/pressemitteilungen/2026/pressemitteilung.1652968.php 

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Sanierung der Volkshochschule Baumschulenstraße: K Sanierung der Volkshochschule Baumschulenstraße: Kursangebot soll trotz Bauarbeiten gesichert bleiben

Die Fraktionsvorsitzende der SPD in der Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick, Irina Vogt, hat in der BVV nach möglichen Auswirkungen der geplanten Sanierung der Volkshochschule in der Baumschulenstraße gefragt. Hintergrund ist der geplante Beginn der Bauarbeiten im Sommer dieses Jahres.

Nach Angaben des Bezirksamtes sollen die Sanierungsarbeiten im Juli starten und voraussichtlich bis Oktober 2028 dauern. Während dieser Zeit wird es zwar Einschränkungen geben, das Kursangebot der Volkshochschule Treptow-Köpenick soll jedoch weitgehend erhalten bleiben.

Das Bezirksamt erklärte, dass die Bauarbeiten abschnittsweise durchgeführt werden, sodass jeweils nur rund 25 Prozent der Räume von der Sanierung betroffen sind. Drei Viertel der Räume sollen weiterhin für Kurse nutzbar bleiben.
Kurse, die von Bauabschnitten betroffen sind, werden nach Möglichkeit innerhalb des Gebäudes verlegt. Wenn dies nicht möglich ist, sollen alternative Standorte im Bezirk genutzt werden, etwa das Gymnasium an der Waldstraße in Baumschulenweg oder Räume im Musikschulgebäude in Adlershof.

Eine Reduzierung des Kursangebots ist laut Bezirksamt nicht geplant. Im Gegenteil: Durch zusätzliche Wochenend- und Ferienangebote könnten sogar weitere Kurse stattfinden.

Mit ihrer Anfrage wollte Irina Vogt sicherstellen, dass Bürgerinnen und Bürger auch während der Bauphase weiterhin Zugang zu Bildungs- und Weiterbildungsangeboten der Volkshochschule haben.

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SPD-Fraktion lädt zum Dialog: Viertes Dialogcafé i SPD-Fraktion lädt zum Dialog: Viertes Dialogcafé in Treptow-Köpenick stärkt Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern

Die SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick setzt ihren Austausch mit der Zivilgesellschaft fort. Beim vierten Dialogcafé in der Villa Offensiv kamen Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Initiativen und soziale Organisationen zusammen, um über zentrale Themen für den Bezirk zu diskutieren.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen ÖPNV, Sport und die soziale Stadtentwicklung. Vertreterinnen und Vertreter aus Sportvereinen, Bürgervereinen, Beratungsstellen und weiteren Initiativen nutzten die Gelegenheit, ihre Erfahrungen und Anliegen direkt mit der SPD-Fraktion zu teilen.

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Paul Bahlmann betonte die Bedeutung des regelmäßigen Austauschs: „Wir haben versprochen, dauerhaft mit Bürgerinnen und Bürgern sowie mit Vereinen und Initiativen im Gespräch zu bleiben. Genau dafür sind unsere Dialogcafés da.“

Die Themen der Veranstaltung ergeben sich direkt aus den bisherigen Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern. Besonders häufig wurden Fragen zum sozialen Zusammenhalt in Zeiten steigender Preise, zur Unterstützung von Sportvereinen sowie zu Verbesserungen im öffentlichen Nahverkehr angesprochen.

„Wir wollen vor allem zuhören“, so Bahlmann. „Die Hinweise aus den Gesprächen nehmen wir mit in unsere politische Arbeit in der BVV, damit sich konkrete Verbesserungen für die Menschen in Treptow-Köpenick ergeben.“

Mit den Dialogcafés setzt die SPD-Fraktion auf mehr Beteiligung, direkten Austausch und transparente Kommunalpolitik im Bezirk.

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