Die wohl schönste Berliner Straßenbahnlinie, die Uferbahn 68,
wird saniert. Aus den nach der S-Bahn-Krise vom Berliner Senat einbehaltenen
Zuschüssen an die S-Bahn wird unter anderem die Sanierung der Straßenbahn-Linie
68 in Köpenick finanziert. Nachdem im vergangenen Jahr die S-Bahn nach
Wartungsmängeln ihr Angebot stark reduzieren musste und die gesamte Stadt
darunter leiden musste, weil Fahrgäste lange auf S-Bahnen warten mussten,
unzählige Bahnen ausfielen, mit verkürzten Zügen fuhren oder wegen Überfüllung
nicht mehr zugänglich waren, hatte der Senat die Zuschüsse für die S-Bahn
drastisch gekürzt. Allein 2009 wurden 37 Millionen Euro einbehalten. Sie sollen
für Maßnahmen zur Verbesserung des Nahverkehrs genutzt werden.
Die wohl schönste Berliner Straßenbahnlinie, die Uferbahn 68,
wird saniert. Aus den nach der S-Bahn-Krise vom Berliner Senat einbehaltenen
Zuschüssen an die S-Bahn wird unter anderem die Sanierung der Straßenbahn-Linie
68 in Köpenick finanziert. Nachdem im vergangenen Jahr die S-Bahn nach
Wartungsmängeln ihr Angebot stark reduzieren musste und die gesamte Stadt
darunter leiden musste, weil Fahrgäste lange auf S-Bahnen warten mussten,
unzählige Bahnen ausfielen, mit verkürzten Zügen fuhren oder wegen Überfüllung
nicht mehr zugänglich waren, hatte der Senat die Zuschüsse für die S-Bahn
drastisch gekürzt. Allein 2009 wurden 37 Millionen Euro einbehalten. Sie sollen
für Maßnahmen zur Verbesserung des Nahverkehrs genutzt werden.
"Die SPD-Fraktion hat in der BVV mit einem Beschluss
gefordert, dass Nahverkehrsprojekte in Treptow-Köpenick von den der S-Bahn
gekürzten Zuschüssen profitieren. Dazu gehören vor allem die Herstellung von
Barrierefreiheit von Haltestellenbereichen und die Möglichkeit des Vorziehens
der Sanierung der Uferbahn Straßenbahnlinie 68. Treptow-Köpenick war nun
erfolgreich. Ein Großteil der Summe geht in unseren Bezirk", sagte der SPD-Fraktionsvorsitzende
Oliver Igel. Für die Sanierung der Gleisanlagen und den barrierefreien Umbau
von Haltestellen der Straßenbahn-Linie 68 werden 9 Millionen Euro zur Verfügung
gestellt. Die Straßenbahn-Linie erstreckt sich über eine Länge von 14,6
Kilometern von der Köpenicker Hirtestraße über Grünau nach Alt-Schmöckwitz. Ein
Teil der Strecke wurde bereits erneuert. Nun kann der Abschnitt vom Strandbad
Grünau bis zur Schappachstraße erneuert werden. Die Haltestellen Strandbad
Grünau, Richtershorn und Schappachstraße werden barrierefrei umgestaltet, die
Haltestellen Reifenwerk und Zum Seeblick zu einer barrierefreien Haltestelle
zusammengefasst.
Treptow-Köpenick profitiert aber noch weiter: aus den Mitteln
wird eine zusätzliche Haltestelle an der Edisonstraße/Wilhelminenhofstraße für
den Hochschulstandort finanziert. Der barrierefreie Ausbau von Haltestellen
wird auch in unserem Bezirk fortgesetzt.
"Ich hoffe, dass die Maßnahmen noch in diesem Jahr begonnen
werden und unser Bezirk in einem weiteren Schritt auch von den in diesem Jahr
einbehaltenen Mitteln profitieren wird. Die Investitionen stärken den
öffentlichen Nahverkehr in unserem Bezirk dauerhaft", sagte Oliver Igel.
Oliver Igel, Fraktionsvorsitzender
Mobil: 0175 410 51 29
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