An vielen Stellen im Bezirk bepflanzen Menschen die Baumscheiben in ihrer Umgebung und tragen so einen wichtigen Beitrag zur Liebenswürdigkeit unserer Kieze bei. Vor einigen Wochen entfernte das Bezirksamt aus "Sicherheitsgründen" die kleinen Schutzzäunchen um die Baumscheiben herum ohne Rücksprache mit den Menschen vor Ort zu halten.
Die KungerKiezInititative e.V. lud zu einer Versammlung ein bei der engagiert besprochen wurde, wie mit dieser Situation umgegangen werden sollte.
Aus Anlass des Angriffs auf einen Obdachlosen in der Nacht zum Sonntag in der Nähe vom S-Bahnhof Köpenick erklärt der sozialpolitische Sprecher der SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick /Lars Düsterhöft:
Der Angriff auf den Obdachlosen in der Nähe des S-Bahnhofs Köpenick ist aufs Schärfste zu verurteilen. Es ist zu hoffen, dass die Polizei diese Tat schnell aufklären kann. Wir wünschen dem Opfer eine gute Genesung.
Wer
kennt das nicht: Immer wieder werden Autofahrer mit Werbekarten von Autokäufern
belästigt. Wer an sein geparktes Auto kommt, findet oft eine Werbekarte im
Vistenkartenformat unter dem Türgriff, an den Scheibenwischern, an
Seitenspiegeln oder an die Seitenscheibe geklemmt. Im ersten wütenden Moment
werfen die meisten Autofahrer genervt die Karte auf die Straße und verschmutzen
sie damit. Was viele nicht wissen: Diese Form der Werbung ist nicht erlaubt.
Auf
eine Anfrage des Bezirksverordneten
Unterstützerinnen und Unterstützer gesucht!
Gestaltungswettbewerb: Schöne Wände bunt !
Seit dem 29.05.2010 fährt eine Straßenbahn durch Schöneweide, die bunt mit Personen bemalt für eine offene Gesellschaft und ein Zusammenleben von Menschen mit verschiedenen kulturellen, religiösen und sozialen Hintergründen steht. Anlass der Idee
zu dieser Bahn ist die Entwicklung der Kneipe „Zum Henker“ in der Brückenstraße zu einem wichtigen Treffpunkt Berliner Rechtsextremisten insb. der Kameradschaftsstrukturen. Um dieser Kneipe und deren Besucher_innen in Ober- und Niederschöneweide etwas entgegen zu setzen, engagieren sich Vereine, Einzelpersonen und auch das Bezirksamt um eine tolerante und weltoffene Kultur, die sich auch im Stadtbild niederschlagen soll.
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