Positionspapiere

Traditionellen Ausflugsort Rübezahl sichern und weiterentwickeln

Stand: Mai 2009 | Positionspapier als PDF

Seit mehr als 100 Jahren ist Rübezahl ein beliebter und traditioneller Ausflugs- und Erholungsort am Müggelsee und wir wollen, dass dies so bleibt.

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Eine leistungsfähige und neue Mittelpunktbibliothek für Treptow

Stand: Mai 2009 | Positionspapier als PDF

Die SPD-Fraktion in der BVV Treptow-Köpenick setzt sich dafür ein, dass die Region Treptow einen leistungsfähigen, gut erreichbaren Standort für eine Mittelpunktbibliothek erhält, die sich durch längere Öffnungszeiten und einen höheren Etat für Neuanschaffungen auszeichnet.

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Die Erweiterung der A 100 muss kommen!

Stand: Mai 2009 | Positionspapier als PDF

Berlin ist zusammengewachsen, aber an der Struktur des Hauptstraßennetzes sind die Folgen der Teilung noch sichtbar. Die Situation im Berliner Südosten: Der Verkehr macht weite Umwege und nimmt Wege durch Stadträume, die dafür nicht geeignet sind. Sehr viele Menschen sind von Lärm und Luftschadstoffen betroffen. Um diesen Menschen mehr Lebensqualität zu bieten, den Verkehr besser zu kanalisieren und die wirtschaftliche Entwicklung im Ostteil von Berlin zu verbessern, halten wir die Erweiterung der A 100 im Zusammenspiel mit anderen Maßnahmen für den besten Weg.

 

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Verkehrsorganisation Altstadt Köpenick

Stand: April 2007 | Positionspapier als PDF  

Die derzeitige Umsetzung des Schleifenkonzeptes in der Altstadt Köpenick greift nicht. Der Suchverkehr und die Zahl der Verkehrssünder sind zu hoch. Die Verkehrsorganisation in der Altstadt ist daher zu ergänzen bzw. zu verändern.

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Steganlagenkonzeption des Bezirks Treptow-Köpenick

Stand: April 2007 | Positionspapier als PDF

Die im Oktober 2006 vom Bezirksamt vorgelegte Fassung hat insbesondere bei den Verbänden und Sportvereinen viel Unruhe verursacht. Sie fühlten sich bei der Erarbeitung übergangen, denn die Bestandsdaten von 2000-2002 entsprechen teilweise nicht mehr dem heutigen Stand. Falsche Darstellungen im Kartenmaterial und die Sorge, dass der Naturschutz über den Bestand der vorhandenen Wassersportvereine gestellt wird, schürten den Widerstand gegen diese Konzeption.

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