Infobroschüren

Städtepartnerschaften

Vorderseite als PDF | Rückseite als PDF

Städtepartneschaften sind mehr als nur Reisen in andere Länder. Mit und in Partnerstädten sollen sich die Bürgerinnen und Bürger unseres Bezirks austauschen können, sich kennenlernen.

Wir möchten Ihenen mit dieser Broschüre die Möglichkeit geben, sich mit unseren Städtepartnerschaften zu beschäftigen. 

Unterschriftenaktion A 100

Stand: Juni 2009 | Vorderseite als PDF (1,8 MB) | Rückseite als PDF (1,4 MB)

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

sehr viele Menschen sind im Berliner Südosten von Verkehrslärm und Luftschadstoffen betroffen. Bis zu 60.000 Fahrzeuge nutzen zum Beispiel die B 96a. Um den Anwohnerinnen und Anwohnern mehr Lebensqualität zu bieten, den Verkehr zu bündeln, die wirtschaftliche Entwicklung im Ostteil von Berlin zu verbessern und den Flughafen Schönefeld besser anzubinden, ist der Weiterbau der A 100 erforderlich.
Der Bau der A 113 (neu) hat gezeigt, dass Wohngebiete entlasten werden. Die Querverbindung der geplanten Erweiterung der A100 von Neukölln über Treptow nach Lichtenberg wird wesentlich mehr Verkehr aufnehmen, teilweise zu einer Halbierung der Verkehrsmenge auf der B 96a führen und die Fahrwege vieler Menschen beschleunigen.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
gelegentlich begegnet uns das Argument, dieser Autobahnabschnitt sei viel zu teuer. Es hat einen wichtigen Grund: Wir wollen an diesem Abschnitt viel für den Lärm- und Umweltschutz aufwenden. Das macht die Autobahn zwar teurer, aber besser für Mensch und Natur. Wir wollen diese Autobahn für die Menschen in dieser Stadt bauen. Dieses Bauprojekt wird für den Osten der Stadt das wichtigste Infrastrukturprojekt im nächsten Jahrzehnt werden. Im Sinne der Einheit der Stadt sollte dies uns wert sein.

Es gibt Initiativen, die den Weiterbau der A 100 verzögern und verhindern wollen. Bitte unterstützen Sie diese Unterschriftenaktion, um den Berliner Senat und die Bundesregierung bei dem Vorhaben die A 100 weiterzubauen zu stärken. Die Unterschriftensammlung soll Ende 2009 übergeben werden.

Unser Weg 2006 - 2009

Stand: März 2009 | Halbzeitbilanz als PDF (1,22 MB)

Die SPD-Fraktion ist 2006 als stärkste Partei in die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Treptow-Köpenick gewählt worden. Wir stellen 19 der 55 ehrenamtlichen Bezirksverordneten, hauptamtlich im Bezirksamt die Bezirksbürgermeisterin und zwei Bezirksstadträte. Das bedeutet für uns viel Verantwortung – und der wollen wir gerecht werden. Wir legen Ihnen hiermit eine Zwischenbilanz vor. Wir haben uns in der Arbeit an unseren politischen Leitlinien und dem Wahlprogramm orientiert. Sie haben ein Recht darauf zu erfahren, wie wir das umgesetzt haben, was wir uns vorgenommen haben – ob Sie uns gewählt haben oder nicht. Wir wollen Ihnen zeigen, wo wir Erfolge erzielt haben, aber auch wo nicht. Wir haben viel erreicht, aber uns ist noch nicht alles gelungen. Das mag für uns Ansporn sein, in den kommenden Jahren noch vieles zu tun.

Gemeinsam für Treptow-Köpenick

Stand: April 2007 | Informationsbroschüre als PDF (0,7 MB)

Seit den Wahlen in Berlin am 17. September 2006 ist die SPD stärkste politische Kraft im Südosten Berlins. Neben sechs Vertretern im Abgeordnetenhaus stellen wir auch 19 von insgesamt 55 Bezirksverordneten.

Mit der Broschüre "Gemeinsam für Treptow-Köpenick" möchten wir uns als Fraktion, unsere Mitglieder und politischen Angebote, die SPD-Vertreter des Bezirksamtes und unsere Arbeit in der BVV vorstellen. 

Demokratie oder Diktatur

Stand: April 2010 | Vorderseite als PDF und Rückseite als PDF

Die NPD ist eine vom Verfassungsschutz beobachtete und als rechtsextrem eingestufte Partei, die nationalistische und rassistische Ziele verfolgt. Seit den Berliner Wahlen im Herbst 2006 sitzt die NPD in der BVV von Treptow-Köpenick, dem wichtigsten politischen Gremium unseres Bezirkes. Die NPD sieht sich selbst als „Alternative zu den etablierten Parteien“, doch wie nutzt sie ihre Möglichkeiten wirklich? 

Mit der Broschüre "Demokratie oder Diktatur" möchten wir den Bürgerinnen und Bürgern eine Vorstellung davon vermitteln, wofür diese Partei tatsächlich steht, wo ihre politischen Schwerpunkte liegen und wie sie in der BVV eigentlich arbeitet.