Am 29. August
lud die SPD-Fraktion in der BVV zu einer öffentlichen Fraktionssitzung in die Villa Offensiv e:V. ein. Thematischer Schwerpunkt der Sitzung war die Vorstellung des Radwegekonzeptes für den Bezirk Treptow-Köpenick. Die SPD-Fraktion bot interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit ,sich aus erster Hand über das neue Radwegekonzept und die geplanten Baumaßnahmen zu informieren. Als Gesprächspartner standen Gabriele Schmitz – Sprecherin der SPD-Fraktion für Stadtplanung und Verkehr – und Rainer Hölmer – Stadtrat für Bauen und Stadtentwicklung – zur Verfügung. Geleitet wurde die Sitzung von Oliver Igel, Vorsitzender der SPD-Fraktion.
Das vorgestellte Radwegekonzept fügt sich in die 2004 vom Senat beschlossene Radverkehrsstrategie für Berlin ein. 2006 hatte das Bezirksamt Treptow-Köpenick die Abteilung Bauen und Stadtentwicklung mit der Erarbeitung eines solchen Konzeptes beauftragt. Ziel ist es, den Anteil des Radverkehrs zu steigern, Verknüpfungspunkte mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu schaffen und zur Senkung der Unfallzahlen beizutragen. Direkte, bequeme und sichere Verbindungen für den Radverkehr sollen überall verfügbar sein.
Gabriele Schmitz führte in die Thematik ein und beantworte Fragen, wie: Welche Radverkehrsanlagen sind in Treptow-Köpenick bereits vorhanden? Was unterscheidet die jeweiligen Anlagen voneinander? Wie sieht das Zielnetz für den Radverkehr im Bezirk aus und welche Maßnahmen zur Verwirklichung sind geplant? Welche Vor- und Nachteile– unterschieden nach den Bedürfnissen von Radfahrern, Autofahrern und Anwohnern – haben diese Radverkehrsanlagen?
Des Weiteren diskutierte Gabriele
Schmitz Konfliktpunkte für die Entwicklung des Radverkehrs in
Treptow-Köpenick. So gibt es im Bezirk lokale Schwachstellen, die dem
Ausbau eines effektiven Radverkehrsnetzes entgegenstehen. Dazu zählt
beispielsweise der Spreetunnel Friedrichshagen, der zwar von Fußgängern
passiert werden kann, aber für den Radverkehrsfluss ein Hindernis
darstellt. Ebenso dazu zählt die Querung der Müggelspree in Rahnsdorf,
die von Radfahrern mithilfe der Fähre nur saisonbedingt überwunden
werden kann.
Baustadtrat Rainer Hölmer gab in seinem Vortrag
einen Einblick in die geplanten Radwege und Radverkehrsanlagen. Für 2012
plant das Bezirksamt die Ausführung dreier Baumaßnahmen: ein
Radfahrstreifen auf der Schnellerstraße (zwischen Fennstraße und
Bruno-Bürgel-Weg), einen Geh- und Radweg am Fürstenwalder Damm (zwischen
Wasserwerk und Müggelseedamm) sowie den Ausbau des Dahme-Radweges von
der Bezirksgrenze bis zur Spreemündung. Radverkehrsanlagen auf der
Fürstenwalder Allee (zwischen Grünheider Weg und Lagunenweg) sollen 2012
bis 2014 entstehen. Im laufenden Jahr 2011 ist der Abschluss der
Bauarbeiten am Radfahrstreifen Kiefholzstraße(zwischen Rixdorfer Str.
und Britzer Zweigkanal) geplant. Ebenso 2011 soll der 2009 begonnene Bau
des Touristischen Radwegs um den Müggelsee (nördliche Seite –
vonPlutowegbis zum Grenzweg) fertig gestellt werden. Alle für die
Zukunft geplanten Maßnahmen, so Rainer Hölmer, sind natürlich von der
Freigabe der entsprechenden Finanzmittel abhängig.
Nach den beiden Vorträgen standen Referenten für Anregungen und Nachfragen bereit. Dabei wurde unter anderem diskutiert, wie mit dem Radverkehr in Grünanlagen, die vornehmlich Fußgängern zur Verfügung stehen, umzugehen ist oder welche Bedeutung dem Radverkehr insgesamt im Bezirk Treptow-Köpenick zukommt.
Am 30. Mai 2011 fand in den Räumen des „Ratz Fatz e.V.“ (Schnellerstraße 81) eine öffentliche Fraktionssitzung der SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick statt. Das Thema der Veranstaltung war der Umzug des „Hauses Hebron“ von Adlershof nach Niederschöneweide. Geleitet wurde die Sitzung durch Oliver Igel, Vorsitzender der SPD-Fraktion. Als Gesprächspartner standen auf dem Podium zur Verfügung: Lars Düsterhöft, sozialpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, Stephan Ebel, Geschäftsführer der Bürgerhilfe Hebron GmbH und Gabriele Jenke, von der Bürgerinitiative Oberspree.
ks in dem eigens eingerichteten Arbeitskreis Haus
Hebron regelmäßig zusammenfinden, gibt es nach wie vor großen
Gesprächsbedarf. Die zahlreich erschienen Bürgerinnen und Bürger
nutzten die Gelegenheit für kritische Nachfragen, die vor allem an
Stephan Ebel gerichtet waren: Ist eine Erweiterung der Bettenzahlen auf
über 120 vorgesehen? Arbeitet das Heim gewinnorientiert oder ist es
gemeinnützig? Wie ist die Pflege und Betreuung organisiert? Ist ein
zweiter Bau auf dem gleichen Gelände geplant? Ebel versicherte, dass
weder mehr als 120 Betten belegt werden noch ein zweiter Bau geplant
ist. Das Heim, so Ebel, werde von qualifiziertem Personal betreut und es
ist ein Diplom-Sozialpädagoge mit der Ausarbeitung eines
Betreuungskonzeptes betraut wurden.
rtete Ebel, dass es nahezu nie zu Vorkommnissen kommt, die
den Einsatz der Polizei im Heim erfordern und bekräftigte in diesem
Zusammenhang das Ziel, in dem neuen Heim vorwiegend pflegebedürftige
Menschen unterzubringen.

aussehend wie Jugendklubs bekommen Kinder dort von Pädophilen Geld, Süßigkeiten, Alkohol, Drogen und Geschenke etc.. Meist sind es Kinder ohne Väter oder überforderter Mütter. Die Kinder fühlen sich dadurch anerkannt und geachtet. Die „Berliner Jungs“ haben sich des Problems der offenen Wohnungen bereits angenommen. Freier riet zur Wachsamkeit, wenn mehrere Jugendliche an Wohnungen klingeln oder vor diesen warten. Freier forderte, weiter die „Anonymität im Kiez zu bekämpfen“ und den Stadtteil für das „Problem der offenen Wohnungen zu sensibilisieren“.
nmanagement GmbH (BIM) Herr Lemiss. Er verschaffte den Teilnehmern Klarheit über die Aufgaben der Gesellschaft: Die BIM ist keine Verwertungsgesellschaft, arbeitet nicht gewinnorientiert, sondern treuhänderisch mit dem Auftrag, das Sondervermögen Berlins zu optimieren und die Immobilienbestände zu minimieren.
ie die SPD-Fraktion in Zusammenarbeit mit engagierten Bürgerin-nen und Bürgern werden sich weiterhin für eine öffentliche Nutzung und den Erhalt des Friedrichsha-gener Rathauses einsetzen.Hier haben Sie die Möglichkeit sich unseren Flyer zur Unterstützung des Weiterbaus der A 100 herunterzuladen.
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